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6 Designer, die der Londoner Fashion Week echte Vielfalt brachten

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Anonim

Die Londoner Fashion Week war der Beweis, dass es in dieser Saison darum ging, die Wände im Modellguss einzureißen. Die Proteste sind in den letzten Monaten zu einem großen Erfolg geworden, und die europäischen Shows begannen mit einer Gruppe ausgereifter Modelle, die gegen das Altertum marschieren. Sie trugen Schilder mit Botschaften wie "Mode hat keine Altersgrenzen" oder "Wachsen LFW."

Wir haben in dieser Woche eine sofortige Reaktion auf diese Bewegung erlebt, mit Designern wie Simone Rocha, die Modelle aller Altersstufen (einige sogar über 70 Jahre alt) enthielten. Die ethnische Vielfalt auf den Start- und Landebahnen war historisch gesehen im lebendigen, multikulturellen London weniger eine Herausforderung. Und in dieser Saison haben sich Labels wie Burberry der Herausforderung gestellt, mit ihren Modellen eine echte Repräsentation von Ethnien zu bieten. Schauen Sie sich unseren Diversity Report für die New York Fashion Week an und bleiben Sie dran für Mailand und Paris.

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Benedetta Barzini bei der Show Simone Rocha

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Simone Rocha

Sie ist vielleicht erst 30, aber seit fast einem Jahrzehnt besitzt und gestaltet sie ihr eigenes Label, was Simone Rocha über ihre Jahre hinaus weise gemacht hat. Ihre Kollektionen wurden immer eleganter und Rocha unterstrich diese Qualität für den Herbst 2017, indem sie mehrere schöne Frauen in der Altersgruppe von 50 und mehr Frauen formte. Jeder von ihnen hatte faszinierende Hintergrundgeschichten. Benedetta Barzini, 73, ist Professorin für feministische Theorie, die für Dior Couture modellierte und in den 60er Jahren mit Andy Warhol und Velvet Underground zusammen war. Weitere Legenden waren Jan Marie-Sophie Wilson-Carr (53) und Jan Ward de Villeneuve (69) sowie die britische Ikone Cecilia Chancellor (50).

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Scarlett Cannon bei der Gareth Pugh Show

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Gareth Pugh

Erin O'Connor hatte eine großartige Saison. Das 39-jährige englische Supermodel eröffnete Gareth Pughs dunkle, launische Modenschau. Aber sie ist laut dem Designer zu einer der "normaleren" Figuren in einer ganzen Reihe von "Aktivisten, Künstlern und Ausreißern" geworden. Ein Highlight war Scarlett Cannon, eine Londoner Modeikone aus den 80ern, die auf dem Rollfeld einen schwarzen Stock schwang, als ob sie es ernst meinte. Der Rest der kreativen Menge (einschließlich eines Architekten, einer "Rattenkönigin" und konventionelleren Modellen) sah in Schwarz genauso fabelhaft aus.

Ein Modell geht die Rollbahn bei der Osman-Show.

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Osman

Osman Yousefzada war ein weiterer Designer, der Frauen aller Altersstufen, Größen und Rassen auf seinen Laufsteg brachte. Die Show wurde mit dem erfahrenen Londoner Model Erika Wall eröffnet und enthielt eine wirklich abwechslungsreiche Mischung, die nicht weniger inspirierend war.

Aleece Wilson bei der Erdem-Show

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Erdem

Wir haben bereits erwähnt, dass Erin O'Connor eine besonders schöne Woche hatte. So auch Arizona Muse und Jamie Bochert, die mit 28 bzw. 34 Jahren zu den Veteranen der Branche zählen. Sie gingen neben O'Connor und einem aufregenden Mix aus aufstrebenden Stars, einschließlich unserer beiden Lieblingsprofis Cutie: Adwoa Aboah und Alece Wilson (ein Neuling, der gerade Alexander Wang und Yeezy ging).

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Winnie Harlow geht die Rollbahn bei der Julien Macdonald Show.

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Julien Macdonald

Macdonald ist bekannt für seine durchweg sexy Kleider. In dieser Saison schloss Winnie Harlow seine Show als sexy ein. Der Model-Vitiligo-Aktivist zischte total auf dem Rollfeld und hatte Spaß dabei. Das ist ein Gewinn in unserem Buch.

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Nora Attal geht während der Londoner Fashion Week auf der Burberry Prorsum Show auf die Startbahn.

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Burberry Prorsum

Burberry verdient in dieser Saison Punkte, um die Rassengleichstellung auf eine Weise zu nageln, die für die vielfältige Jugendkultur in London total repräsentativ ist. Zu den persönlichen Favoriten gehörten die britisch-marokkanische Stunnerin Nora Attal und Robbie Gallow, ein Rad-London-Tomboy, der Skateboarding betreibt.

Jetzt schau zu, wie ein Modell in Übergröße lernte, ihren Körper zu lieben:

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